Abnehmen – meine Ernährung umgestellt

Um Abnehmen, habe ich meine Ernährung umgestellt und mehr Bewegung in den Alltag eingebaut…

Neuste Studien zum Übergewicht zeigen: Jeder zweite Deutsche ist zu dick. Die Studien zeigen, dass die Zahl der übergewichtigen Menschen in den vergangenen Jahren weltweit drastisch gestiegen ist. Fettleibigkeit ist ein Problem, das Menschen jeden Alters und Einkommens betrifft – überall.

Habe Geduld! Im Rahmen des Anti-Jojo-Prinzips wird ein Gewichtsverlust von bis zu zwei Kilo pro Monat angestrebt – mehr gilt als ungesund. Nicht viel, aber wenn die Kilos dann auch wirklich fortbleiben, lohnt sich die Muße!

Dauerhaft die Ernährung umstellen

Oft sind gar keine großen Veränderungen nötig, um abzunehmen. Am besten ist es die Ernährung umstellen und deine kalorienreichen Lieblingsspeisen durch leichtere Alternativen ersetzen, die genauso gut schmecken. Du sollst ja weiterhin Spaß am Essen haben und satt werden. Gesund abnehmen, und das dauerhaft – das ist die beste Möglichkeit.

Nicht wenig, sondern klug essen. Anstatt ständig Kalorien zu zählen, versuchen Sie lieber möglichst viele unverarbeitete Lebensmittel, die nicht aus der Fabrik kommen, in den Speiseplan einzubauen. Gemüse, Obst, gesunde Öle und hochwertiges Eiweiß wie in Fisch, Hühnchen, Eiern und Hüttenkäse etwa gehört dazu. Auch wer schlank bleiben will, muss sich mit ausreichend Energie versorgen. „Es gibt keine Sünden beim Essen. Es gibt nur Leckereien mit einer geballten Ladung Kalorien, wie Schwarzwälderkirschtorte zum Beispiel.“ Froböse rät: „Die Dosis macht das Gift. Erlauben Sie sich Dinge, die Sie wirklich gerne essen oder tun – auch wenn diese auf der Gesundheitsskala ziemlich weit unten stehen. Aber lassen Sie es immer etwas Besonderes bleiben.“ So schlägt der Jo-Jo-Effekt garantiert nicht zu.

Essverhalten:
Eine mit der auf die jeweilige Person und ihre Gewichtsklasse abgestimmte Ernährungsweise fördert den Stoffwechsel während des Programms zusätzlich. Es wird empfohlen, täglich in regelmäßigem Abstand drei normal große Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Zwischenmahlzeiten sind kontraproduktiv, da durch die damit häufigere Insulinausschüttung das Anzapfen der Fettspeicher im Körper verhindert wird.

Wichtig: Lasse nie eine Mahlzeit ausfallen. Vor allem nicht das Frühstück, welches als wichtigste Mahlzeit des Tages gilt und Sie mit der nötigen Energie für den anstehenden Tag versorgen sollte. Froböse rät morgens zu kohlenhydratreicher Kost. Mittags gilt es, mit einem Misch-Gericht eine ausgewogene Nährstoffaufnahme zu sichern. Das Abendessen sollte proteinreich sein und keine Kohlenhydrate enthalten.

Generell verzichtet werden sollte auf künstlich erzeugte Lebensmittel und Geschmacksverstärker, Süßstoff, etc. sowie ungesättigte Fette (in Wurst, Käse etc.). Explizite Verbote gibt es jedoch nicht – alles eine Frage des Maßes! Wer mal mit Schoko, Eis & Co. sündigt, hält sich einfach am nächsten Tag zurück.

“Diäten scheitern meist nicht daran, dass man zu viel, sondern dass man zu wenig isst!” – so lautet die überraschende These von Professor Dr. Ingo Froböse

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